Spirit of Smokie | News


Wer ist "Barton”....?

Gegründet wurde die Band vor einem Jahrzehnt unter dem Namen Spirit of Smokie, nach einem Konzert zu Ehren von Deans verstorbenen Vater Alan Barton, Leadsänger der englischen Popgruppe Smokie (1987-1995). Sie tourten seither unter großem Anklang durch Europa und Russland und bauten sich dabei eine solide Fanbasis auf, begleitet von der ständigen Frage ihrer Fans: "Werden sie jemals auch ihre eigenen Songs veröffentlichen?‟

Die Antwort ist ihr aktuelles Album “Changes”, eine gefühlvolle Introspektive aus der Feder von Dean, die die Einflüsse seines Vaters mit moderner, eigener Kreativität vereint.

Die immerwährende Intention der Band sich weiterzuentwickeln und vorwärts zu gehen wird getragen von der Begeisterung des Publikums, welches mit großer Leidenschaft die eingängigen Refrains überschwänglich mitsingt. Die Bandmitglieder von Barton blicken allesamt auf erfolgreiche Karrieren zurück und bringen ihr beeindruckendes Talent sowie langjährige Studioerfahrung mit. So entstand ein Album, das so "live‟ wie nur möglich klingt.

Mit “Changes” präsentieren sie ein in jeder Hinsicht sehr ehrliches und authentisches Album, das weit entfernt von elektronisch überproduziertem Pop ist:

“What’s on the album is what’s on stage”.

Warum “Changes" ...?  

Der Albumtitel steht für den Weg voran und unsere Entwicklung als Band. Dinge verändern sich ständig, heutzutage und in diesem Alter schneller als früher. Seit wir in dieser Band zusammen sind hat sich unser Leben in vieler Hinsicht verändert. Musik hat die Kraft den Menschen darin zu helfen positive Veränderungen zu bewirken, kann dich durch schwere Zeiten tragen oder auch einfach nur aufmuntern wenn man einen schlechten Tag hat.

Von Whiskey durchtränkte Stimmen (mit einem Schuss Tequila, Wodka und Gin), ein Cocktail aus Rod Stewart and The Faces (in Songs wie "Sorry‟) und ein Schuss Americana Rock – serviert mit frischem Wind und einem unverbrauchten Sound.

Baby I'm Yours

“Bei einem Telefonat mit Matt kamen wir auf Musik zu sprechen und ich erzählte ihm dass unser Album beinahe fertig wäre aber ich das Gefühl hatte, dass wir noch einen guten Song gebrauchen könnten. In den Wochen zuvor hatte ich versucht etwas passendes zu schreiben aber nichts fühlte sich richtig an.  Er sagte: “Ich hab vielleicht was für euch” und schickte mir “Baby I’m Yours”, nur mit einer Akustikgitarre aufgenommen, und es fehlten hier und da noch ein paar Textzeilen. Ich kann wirklich nur sagen dass ich mich sofort in den Song verliebt habe. Ich gab dem Song meine persönliche Note, fügte einen gewaltigen Endrefrain hinzu, spielte ihn der Band vor und wir hatten unser Album. Auf unseren Konzerten ist dieser Song nun ein bisschen das Highlight der Show.”

BARTON | Hörprobe: Baby I'm Yours

Deep Down Inside

Am 16. September 2018 veröffentlichte die Band ihre erste Single aus dem Album “Changes”, den Song “Deep Down Inside”. Ein Song von Dean für seinen Vater Alan Barton, dessen Geburtstag an diesem Tag gewesen wäre.

Es gibt vier Möglichkeiten seine Zuhörer zu beeindrucken: bring sie zum Lachen, zum Weinen, zum Tanzen oder zum Nachdenken. Dieser Song brachte die Menschen zum Weinen - diejenigen, deren Erinnerung länger anhält als ein paar Hits, diejenigen, deren Herzen in der Lage sind Liebe und Wärme über mehr als zwei Jahrzehnte zu behalten, diejenigen deren Ohren schon lange auf echte Musik gewartet haben. Es beeindruckt die Stimme von Dean, die so sehr wie die seines Vaters klingt, die Wärme der Erinnerungen im Video, und das brilliant gefühlvolle Solo von Gitarrist Andy Whelan.

“Aus allen Songs auf diesem Album ist dieser der persönlichste für mich. Ich hörte mich gerade durch ein paar Ideen, die ich auf meinem alten Handy aufgenommen hatte und stolperte über eine schöne Melodie von einem meiner Freunde, Matt Parker. Es gab noch keinen Text dazu, nur Matt, der die Melodie summte und die Zeile “Deep down inside”.

Das war im September, um den 16., welcher der Geburtstag von meinem Vater war. Ich habe diesen Song in Gedanken an meinen Vater geschrieben und es sind ein paar sehr persönliche Zeilen darin, besonders an der Stelle "when I dream of you, you don't know who I am". Bevor ich diesen Song geschrieben habe hatte ich nur zwei Menschen von meinen Träumen erzählt.

Besonders liebe ich das Gitarrensolo von Andy in diesem Song, es ist voller Emotionen. Andy war einer der besten Freunde von meinem Vater, und als er vor ein paar Jahren selbst seinen Vater verlor, auch ein großartiger Mensch, verstand er den Song und durch was ich gegangen bin.”

Zum Andenken an Smokie-Leadsänger Alan Barton † 23.03.1995. Alan ist Vater von Dean Barton, dem heutigen Leadsänger von Spirit of Smokie.


Artikel von © Jürgen Ohlwein

So war das Rathenower Stadtfest 2017

Rathenow (MOZ) Am Freitagabend eröffnete Bürgermeister Ronald Seeger gemeinsam mit Gästen aus den Rathenower Partnerstädten Rendsburg und Zlotow (Polen) das diesjährige Rathenower Stadtfest auf der Bühne im Optikpark. Zuvor gab es bereits einen Sponsorenempfang im Mühlengebäude, dem auch Brandenburgs Finanzminister Christian Görke beiwohnte.

Im Mühlenhof ging derweilen der Regen auf die Besucher nieder, die anfangs nur zögerlich dort eintrafen. Trotzdem begann die Band Beatclub Leipzig mit ihrem Oldie- und Rock-Feuerwerk auf der Bühne. Allmählich trafen immer mehr Gäste ein, und der Mühlenhof füllte sich. Die Musik der Leipziger Band trafen genau den Nerv der Gäste. So wurde schon recht früh und trotz des Regens vor der Bühne getanzt und mitgesungen. Ob Lieder von den Rolling Stones, Uriah Heep, Sweet oder vielen anderen bekannten Rockbands, das Publikum zeigte sich textsicher.

Um 21.45 Uhr startete das große Höhenfeuerwerk und gab ein imposantes Bild über der Havel und dem Mühlengebäude am Schwedendamm ab. Auch außerhalb des Mühlenhofs, entlang der Havel vorm Optikpark, fanden sich viele Schaulustige ein, die das Spektakel am Himmel beobachteten. Zum Glück hatte der Regen zu diesem Zeitpunkt schon aufgehört.

Den Abschluss des ersten Stadtfesttages im Optikpark machte die Band Spirit of Smokie. Sie begeisterte das Publikum und ließ, wie es ihr Name vermuten lässt, den Geist von Smokie im Mühlenhof aufleben. Als Sänger stand Dean Barton, der Sohn des 1995 nach einem Unfall verstorbenen Smokie-Leadsängers Alan Barton, am Mikrofon. Für die Smokie-Fans ging es bis spät in die Nacht auf der Bühne rund.


Stadtfest Rathenow 2017

Rio Showservice war wieder mal mit einem Programm im Optikpark Rathenow. Zwar spielte das Wetter nicht so mit wie es sollte, aber das hat der Stimmung nicht geschadet. Veranstaltungsleiter Sven Kolberg war trotz wetterbedingter Einbrüche bei den Zuschauerzahlen von den beiden Bands des Abends genauso begeistert wie die Zuschauer.

Nachdem Beat-Club das Warm-Up in gewohnt erstklassiger Manier über die Bühne gebracht hatten, konnten Spirit of Smokie bei nachlassendem Regen und schließlich bei Trockenheit den "Geist von Smokie" wieder aufleben lassen. Entertainment vom Feinsten, ein begeistertes Publikum – was will man als Veranstalter und als Musiker mehr – OK, beim nächsten Mal trockenes Wetter. Das ist aber oben schon bestellt. Danke Rathenow, für eine wiedermal erstkassig organisierte Veranstaltung.

Den Musikern von Beat-Club-Leipzig um Bandleader Günter Palm (hinten Mitte) und Rio Showservice Chef Mike Schneider mit Gattin Felicitas (vorn) war die gute Laune auf jeden Fall nicht vergangen.


“Ich durfte am vergangenen Freitag Dean in Duisburg erleben. Es war beeindruckend und erschreckend zugleich. Diese Stimme! Ich habe seinen Vater gut gekannt und kann nur sagen ... Augen zu und zack sind die vergangenen 22 Jahre Geschichte. Wir waren damals alle froh, dass es nach Alans Tod mit Smokie weitergehen konnte, aber jetzt bin ich mir nicht sicher, ob ich Mike noch hören möchte. Sorry, Dean ist um Klassen besser! Was habe ich diese Stimme vermisst und jetzt ist sie wieder da, es ist unglaublich! Ich hoffe, dass ich bald wieder Gelegenheit bekomme, SOS on stage zu sehen. In der Zwischenzeit begnüge ich mich mit dem Album.”

Susanne, Neustadt



Andy Whelan (Spirit of Smokie) in Chris Normans neuem Video.

Wieder einmal ist Andy im Video zu Chris Normans neuem Song zu sehen: “Sun Is Rising” (erschienen am 26.05.2017)

Hier geht’s zum Video!


Reportage beim WDR
Ein besonderes Konzert in Wiehl, nahe der Unfallstelle, an der Alan Barton 1995 verunglückte, wurde im Vorfeld vom WDR begleitet.  Ein herzliches Dankeschön an Erik Butterbrodt und sein Team für diesen schönen Film, der in sehr einfühlsamer Weise an Alan Barton erinnerte und private Einblicke und Ausschnitte aus der Arbeit von Spirit of Smokie heute zeigte.

Hier geht's zum Bericht des Kölner Stadtanzeigers (...)


Originalartikel erschienen auf www.rundschau-online.de vom 20. April 2017
Quelle: http://www.rundschau-online.de/26739884
Foto: Christian Melzer, www.photo-melzer.de


01. April 2017
Nach ihrem Konzert bei der Mechernicher Oldienacht trafen sich die Jungs mit Moderator Oscar Dee von Radio 700 zum Interview.

... zum Reinhören klicken!


Photoshoot in Irland

VIel Spaß und einige tolle Bilder gab’s beim Photoshoot im irischen Bundoran.


Spirit of Smokie in Berlin

Unterwegs zum nächsten Konzert, aber kurz Zeit für einen kleinen Abstecher zu den Sehenswürdigkeiten der deutschen Hauptstadt.


Mick Bedfort | Drums

Zu Beginn der Open-Air Festival Saison am 23. April in Spalt freuen wir uns, keinen geringeren als Mick Bedford am Schlagzeug vorstellen zu können:
Mick ist ein äußerst talentierter und gefragter Drummer, der bereits mit Künstlern wie Elton John, Sting, Gary Barlow, Chris de Burgh, Ronan Keating, Tasmin Archer, ... um nur einige zu nennen, zusammengearbeitet hat.
Auch für unsere Fans ist Mick kein Unbekannter, spielte er doch die Drums auf Room with a view und Deans Solo Album Gravity ein und war auch beim Alan Barton Memorial Concert mit dabei.
Mehr über Mick hier


Songpremieren

Gleich mit zwei Live-Premieren überraschten uns Dean, Andy und Graham auf der Akustik-Tour:   Für Gänsehaut sorgte "White dust" aus Alan Bartons Solo-Album "Precious", und der brandneue Song "If I could change things" aus eigener Feder begeisterte das Publikum.


Bin selten so überrascht worden ...

“Bin selten so überrascht worden von einem Konzert wie dieses Jahr bei Spirit of Smokie. Bin da ganz unvoreingenommen hin in der Erwartung einer Cover-Band und musste dann so nach und nach feststellen wer dahiner steckt. Dass dies aber keine Cover-Band war, sondern für mich Smokie pur, habe ich schnell gemerkt... Ich hatte noch eines der letzten Konzerte von Deans Vater damals in Ulm gesehen. Und 20 Jahre später steht sein Sohn vor mir auf der Bühne und liefert mit der Band eine überragende Performance ab! Normal gibt es für mich nur ein Original. Chris Norman war das Original als Frontmann von Smokie, allerdings hat Alan seine Sache damals auch sehr gut gemacht. Aber sein Sohnemann mischt das Optimum aus beiden Stimmen. Ich hoffe diese Jungs kommen mal wieder in unsere Ecke!”

Dieter Fitzke, via Facebook


Andy Whelan (Spirit of Smokie) - Chris Norman Video | Waiting

Auch Chris Norman weiß die musikalischen Qualitäten von Andy zu schätzen und hat für seine beiden aktuellen Videoproduktionen „Waiting“ und „That’s Christmas“ Andy Whelan (der lange Gitarrist bei Chris Norman war und auch an Alben von Chris mitgewirkt hat) verpflichtet.

Andy Whelan (Spirit of Smokie) - Chris Norman Video | That’s Christmas


Nach einem langen und schweren Entscheidungsprozess innerhalb der Band und ihrem Management möchten wir mitteilen, dass Ron Kelly nicht länger Schlagzeuger von Spirit of Smokie ist. Wir schätzen Rons Engagement in den vergangenen Jahren und haben in dieser Zeit viele besondere Momente mit ihm geteilt.
"Spirit of Smokie" nebst Freunden, Familie und Fans wünschen Ron das Allerbeste für die Zukunft.


Alan Barton 20th anniversary Memorial Concert

Mit diesem Video erinnern wir uns noch einmal gerne an einen ganz besonderen Abend. Ein herzliches Dankeschön an alle, die dazu beigetragen haben, dieses Konzert zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen und an einen außergewöhnlichen Menschen zu erinnern.  
Auch all denen, die live vor Ort oder zuhause an den Bildschrimen das Konzert miterlebt haben... vielen Dank dass ihr dabei wart!